Schülervorträge zu unserem Lesezyklus

RAUS AUFS BRANDENBURGISCHE FLÄCHENLAND

Schüler präsentieren lokale Geschichte

BAD FREIENWALDE

Die Nikolaikirche

Die Nikolaikirche entstand ursprünglich schon im 13. Jahrhundert und ist das älteste Gebäude der Stadt. Aus dieser Zeit stammt vermutlich auch der heute noch vorhandene Taufstein. Im 15. Jahrhundert wurde die Holzkirche dann zu einem Backsteinbau umgebaut.
Im Inneren der Kirche befinden sich eine Orgel aus dem 17. und ein Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert. Außerdem kann man zwei Gemälde von Caspar von Uchtenhagen betrachten, die ihn als Vier- und Neunjährigen zeigen. Auf dem ersten Bild sieht man den Jungen mit seinem Hund, der ihn vor einer vergifteten Birne warnt. Das zweite Bild zeigt Caspar im Sarg, da dieser sehr früh verstorben ist.

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BAD LIEBENWERDA

Der Lubwartturm

Der Lubwartturm ist der einzige Teil des ehemaligen Schlosses, der bis heute erhalten geblieben ist. Er wurde ursprünglich als Bergfried genutzt, das heißt, dass er ein unbewohnter Wehrturm war. 1733 wurde die Schlossanlage durch ein Feuer zerstört und der Turm war seither schwer baufällig. 1913 kaufte und sanierte die Stadt Bad Liebenwerda den Turm, sodass er schließlich 1930 als Aussichtsturm wieder eröffnet werden konnte. Nach weiteren Sanierungen erscheint der Turm heute im unteren Teil der Außenfassade in seiner ursprünglichen Form als Backsteinturm, während der obere Teil der Fassade durch eine Verputzung an die Nutzung als Schlossturm während der Renaissance erinnert.

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BEESKOW

BURG BEESKOW

Die Burg war ehemals eine Wasserburg; in Urkunden erwähnt wurde sie schon weiterlesen

COTTBUS

Schloss und Landschaftspark Branitz

Das Schloss Branitz wurde 1770 gebaut. Heute kann man dort die Einrichtung des Fürsten Hermann von Pückler (1785-1871) besichtigen, der auch den großen Park angelegt hat. Der Fürst Pückler ging viel auf Reisen, deswegen sind im ganzen Schloss seine Mitbringsel aus dem Orient verteilt. Auch im Garten wird man durch die zwei großen Erdpyramiden an seine Expedition nach Ägypten erinnert.

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EGGERSDORF

Das Sühnekreuz

Mitten in Eggersdorf findet man gegenüber der Kirche ein Steinkreuz, genannt das Sühnekreuz. Die Legende sagt, dass dieses Kreuz auf ein Duell zwischen Junker Lorenz Trebus und dem Ritter Röbel im Jahre 1512 zurückzuführen ist. Beide waren Grund- und Gutsbesitzer in Eggersdorf und trafen sich im damaligen Dorfkrug zum Zechen. Junker Trebus muss ein Hitzkopf gewesen sein, Ritter Röbel ein besonnener Mensch. Ein Streitgespräch eskalierte, als Trebus dem Röbel Feigheit vorwarf und nach seinem Schwert griff. weiterlesen