GUBEN

Sprucker Mühle

Als wir uns einen historischen Ort von Guben überlegen sollten, der für uns wichtig ist, haben wir uns für die Sprucker Mühle entschieden, denn die liegt nicht so weit entfernt von unserer Schule. Unsere Klasse hat schon das Museum besucht, wo wir Osterbräuche, wie Walein und Woppeln, ausprobierten. Im Jahr 2008 nahm die 5. Klasse unserer Schule am Wettbewerb „Holz macht Schule“ teil, baute im WAT Unterricht das Modell der Sprucker Mühle und belegte damit den 2. Platz. Wir haben es heute mitgebracht: dort sieht man das Mühlrad und den Aufzug; nur das Fachwerk ist nicht exakt wie das Original.

DIESTERWEG GRUNDSCHULE

Die ehemalige Hutfabrik

Der Gebäudekomplex, in dem sich heute sowohl das Rathaus als auch die Musikschule und die Stadtbibliothek befinden, wurde früher als Hutfabrik genutzt. Ihr Gründer, Carl Gottlob Wilke, war 1822 nach Guben gekommen und betrieb zunächst eine kleinere Hutmacherwerkstatt. Als der Raum für seine inzwischen 100 Mitarbeiter jedoch zu knapp wurde, entstand im Jahre 1859 die größere Hutfabrik an ihrem jetzigen Standpunkt. Dort wurden noch bis nach der Wende Hüte produziert und in die ganze Welt exportiert. Ein Grund für den großen Erfolg der Fabrik war ihre wichtigste Erfindung: der wasserdichte Filzhut.

Die alte Färberei

Die alte Färberei ist ein Industriegebäude auf dem Gelände der ehemaligen Hutfabrik C.G. Wilke, in dem ursprünglich Stoffe eingefärbt wurden. Heute befindet sich in dem Gebäude ein Kultur- und Begegnungszentrum.

Der Spreewald

Der Spreewald ist eine historische Kulturlandschaft und zugleich ein Biosphärenreservat im Südosten Brandenburgs. Typisch für diese Gegend sind die zahlreichen Verzweigungen des Flusses, die zur Bildung einer Auen- und Moorlandschaft geführt haben. Dies wurde durch künstlich angelegte Kanäle noch weiter verstärkt. In Lübbenau werden diese Verzweigungen und Kanäle bis heute während einem Teil des Jahres für die Postzustellung genutzt. Der Spreewald ist heute in beliebtes Ziel für Touristen und durch die gleichnamigen Gurken weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannt.

CORONA SCHROETER GRUNDSCHULE GUBEN