ELSTERWERDA

Schloss Elsterwerda

Das Schloss Elsterwerda wurde schon im Jahre 1288 als Burg erwähnt. 1727 ersteigerte es August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, für 105 000 Taler und verwandelte den Besitz in ein Krongut. Bereits am 4.6. 1727 schenkte er es seiner Schwiegertochter Maria Josepha.
Nachdem es 1915 in preußisches Staatseigentum gelangt war, befand sich dort von 1857 bis 1926 ein Lehrerseminar. Seit 1959 kann man abermals Lehrer in den Gängen des Schlosses sehen: seitdem wird das Schlossgebäude als Schule genutzt und beherbergt bis heute ein Gymnasium.

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Falkenberg (Elster)

Reste aus Ritterzeiten

Unsere Stadt ist über 750 Jhre alt. Mitte des 13. Jahrhunderts wird sie zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. Über viele Jahrhunderte war Falkenberg ein Straßendorf, in dem viele Bauern wohnten und in dem ein Rittergut war. Das Rittergut hatte viele verschiedene Besitzer, leider kann man die Gebäude nur noch erahnen. weiterlesen

Finsterwalde

Warum Sängerstadt Finsterwalde?

Das Lied, das 1899 Finsterwalde berühmt machte, geht so: „Wir sind die Sänger von Finsterwalde,/ wir leben und sterben für den Gesang./ Mensch, wenn Dich die Sorge packt,/ lass dich nicht bezwingen;/ wenn dir auch die Schwarte knackt,/ singen musst du, singen!“ Das sangen die drei Witzfiguren Pampel, Knarrig und Strippe weiterlesen

Forst (Lausitz)

Stadtkirche, Textilmuseum, Rosengarten und Wasserturm

Inmitten der Stadt befindet sich die fast 800 Jahre alte Stadtkirche; auch in anderen Teilen der Stadt hat die Geschichte ihre Spuren hinterlassen. Im Textilmuseum kann man anhand der eindrucksvollen alten Maschinen erahnen, wie wichtig die Tuchproduktion für Forst gewesen ist. weiterlesen

FREDERSDORF – VOGELSDORF

Mausoleum

Welche Stadt hat schon ein Mausoleum?! Unser Mausoleum ist richtig alt: Graf Carl Ernst Georg von Podewils ließ es 1780 bauen. Er war der Besitzer des Gutes Fredersdorf, Vogelsdorf und Bollensdorf. Graf von Podewils war ein prominenter Mann, weiterlesen